600 Mitglieder in der Nachbarschaftsinitiative

600 Mitglieder in der Nachbarschaftsinitiative

600. Mitglied in der NachbarschaftsinitativeNoch kurz vor Jahresende konnte der Vorstand der Nachbarschaftsinitiative das 600. Mitglied, Marion Padberg, begrüßen.

Die NIKA-Lerchen

20 sangesfreudige Mitglieder trafen sich erstmals am 1.11.2019 zum gemeinsamen Singen.
Unter der Leitung von Herrn Schnadt, Leiter des „Hauses der Musik“, Steinheim, übte der neu formierte Chor der NIKA, die „NIKA-Lerchen“.

Singstunde ist jeweils der 1. Donnerstag im Monat, 9.30 Uhr, in den Räumen der NIKA.

Jeder der gerne singt, ist herzlich willkommen

Klein-Auheimer Nachbarschaftsinitiative in der Oberlausitz

Klein-Auheimer Nachbarschaftsinitiative in der Oberlausitz

44 Mitglieder und Freunde der Klein-Auheimer Nachbarschaftsinitiative erkundeten auf einer mehrtägigen Reise die Oberlausitz, eine besonders schöne und interessante Urlaubsregion im Freistaat Sachsen. Am 2.Tag der Reise „zuckelte“ die Reisegruppe mit der Schmalspurbahn in den Naturpark Zittauer Gebirge zum Besuch des Kurortes Oybin mit Burg und Kloster auf dem Berg Oybin. Bei einer anschließenden Rundfahrt durch die Oberlausitz konnten die Fahrtteil-nehmer die für diese Region typischen Umgebindehäuser bewundern. Die Rundfahrt endete in Herrnhut, dem Gründungsort der Herrnhuter Brüdergemeine mit einem Besuch der Manufaktur, in der die berühmten Herrnhuter Advents-und Weihnachtssterne hergestellt werden. Am nächsten Tag standen ein Besuch des Fürst Pückler-Parks in Bad Muskau, dem größten Landschaftspark Zentraleuropas im englischen Stil und ein Besuch des Sorbischen Kulturzentrums auf dem Programm. Besucht wurde auch der in voller Blüte stehende Azaleen- und Rhododendronpark in Kromlau bevor die Rückreise ins Hotel durch die Oberlausitzer Heide-und Teichlandschaft mit Stopp am Bärwalder See angetreten wurde. Weitere Programmpunkte der von der 1. Vorsitzenden der Klein-Auheimer Nachbarschaftsinitiative Monika Plotzitzka organisierten und geleiteten Fahrt waren am 3. Tag eine Führung im Kloster St. Marienthal, einer Zisterzienserinnen-Abtei, die als ältestes Frauenkloster des Ordens in Deutschland seit ihrer Gründung ununterbrochen besteht, die Fahrt nach Liberec (fr. Reichenberg) mit einer Gondelfahrt auf den Berg Jeschken sowie eine Führung durch Zittau, bekannt  u.a.  durch das „Große Zittauer Fastentuch“. Die Stadt Görlitz und die nähere Umgebung waren am vorletzten Tag der Reise Ziel der Auheimer Nachbarschaftsinitiative. Zunächst wurde ein früher  am Tagebau Berzdorf eingesetzter Schaufelradbagger besichtigt, der von den Besuchern in einer Höhe von fast 30m begangen werden konnte. Aus dem Tagebau ist heute der Berzdorfer See in Görlitz entstanden. In Görlitz nahmen die Reiseteilnehmer  an einem öffentlichen Orgelkonzert mit der Sonnenorgel in der Peterskirche teil und erkundeten anschließend bei einer Stadtführung den Kernbereich der Altstadt. Auf der Heimfahrt wurde in der Stadt Bautzen ein Zwischenstopp eingelegt. Die Tuchhändlerin Teda erwartete die Reisegesellschaft  zu einer historisch gewandeten Stadtführung durch die Altstadt von Bautzen. Die Teilnehmer der Reise zeigten  sich beeindruckt von den vielen Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen, die die Oberlausitz bietet. Manch einer hat vor, die Oberlausitz wieder zu besuchen.

Rettung aus der Dose

Die RettungsdoseDer Kühlschrank. Jeder Haushalt hat einen. Und jedem ist klar wo er steht! Nämlich in der Küche. Der ideale Ort also, um etwas unterzubringen, was schnell gefunden werden soll, so wie die "Rettungsdose". Die 11,5 Zentimeter hohe Dose bietet Platz für persönliche und medizinische Daten sowie ein Passfoto, aber auch Hinweise, wo in der Wohnung Impfpass oder Patientenverfügung zu finden sind. Sie soll dann helfen, wenn sich jemand im Notfall nicht mehr selbst äußern kann. So wissen die Rettungskräfte, aber auch Freunde und Verwandte sofort, wo sie nachschauen müssen und können im Notfall schnell an wichtige Informationen gelangen.
Die Idee stammt aus England und Irland, und nun kommt sie nach Deutschland, in die Stadt Hanau und seine Stadtteile. In einem Kooperationsprojekt zwischen dem Lions Club Hanau Schloss Philippsruhe und der mobilen Wohnberatung des Hanauer Seniorenbüros der Stadt Hanau wurden zunächst 5000 Dosen nebst Informationsbogen und Aufklebern angeschafft. Die Dose ist mit rot-weißem Aufdruck "Rettung aus der Dose - SOS" bedruckt.
Über die Hanauer Nachbarschaftsinitiativen kann man diese Dose kostenlos bekommen. Ein geschultes Büroteam unterstützt Sie beim Ausfüllen des DIN A4 großen Informationsblatts, das dann sicher in der Dose verwahrt wird. Auch ein zweites Informationsblatt findet darin noch Platz. Lediglich ein entsprechender Aufkleber muss dann noch an dem Kühlschrank und innen an der Wohnungstür aufgeklebt werden. Er weist Helfende auf die "Rettungsdose" hin. Kostbare, möglicherweise lebensrettende Minuten müssen so nicht vergeudet werden.
In den Räumlichkeiten der Klein-Auheimer Nachbarschaftsinitiative, Rathausstraße 16, kann die Dose abgeholt werden. Mitgliedern und alle Interessierten erhalten sie während der Bürozeiten, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 10-12 Uhr und Mittwoch Nachmittag von 17-19 Uhr. Die kompetenten Büromitarbeiter helfen beim Ausfüllen des Informationsblattes, beantworten gerne Fragen und erteilen auch weitere Informationen rund um die "Rettungsdose".